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Bureau

profonts Bureau eignet sich besonders gut für die Bürokommunikation: Geschäftsbriefe, Emails, Memos, Faxe usw.
Anders als die klassischen Korrespondenzschriften erscheint die profonts Bureau modern und zeitgemäß, locker und vor allem gut lesbar.

Calypso

Calypso wurde 1958 von Roger Excoffon entworfen, und zwar fast komplett mit der Hand gezeichnet! Die Faszination dieser Schrift liegt in ihrem Rastereffekt verbunden mit der 3D-Optik.
Ralph M. Unger hat diese schöne Display-Schrift im Jahre 2005 für profonts neu digitalisiert und komplettiert.

Card Pro

Card Pro ist eine lebhafter Entwurf mit Schreibschriftanmutung, die Ralph M. Unger 2006 für profonts entworfen und digitalisiert hat. Card Pro basiert auf der Ella kursiv von Sjoerd Hendrik de Roos aus dem Jahre 1914, die allerdings nur in einem Schnitt bei der Lettergieterij Amsterdam erschienen war, deren Leitung de Roos von 1907 bis 1941 inne hatte.

Charade

Charade ist eine weiche, volle Schrift, die eine wohlige Wärme, Lebensfreude und Gemütlichkeit ausstrahlt. Ihre Ursprünge liegen in den 60er und 70er Jahren, Flower Power, Party und gute Laune. Mit der Outline und Shadow werden zwei Varianten mitgeliefert, die für besondere typografische Ausdrucksmöglichkeiten, zum Beispiel Titel für Filme und Videos, verwendet werden können.

Das Volume enthält: Regular, Outline, Shadow

Chaweng

Chaweng ist eine Badebucht auf Ko Samui, einer Insel im Golf von Thailand, etwa 30 Kilometer vom Festland entfernt. Das Design der neuen Schrift Chaweng von profonts basiert auf einigen 'Latinese' Zeichen, die Peter Rosenfeld entdeckte, als er am Strand von Chaweng das Chinesische Neujahr mit anderen Touristen, Thailändern und Chinesischen feierte. Ralph M. Unger nahm die Idee auf und entwickelte daraus eine ganz neue Schrift, sehr schön, sehr 'Latinese'. Die Schrift zeigt ganz offensichtlich einige typische Eigenschaften von Chinesischen Kanji-Zeichen (Ideogramme) und ist doch sehr gut lesbar für uns. Um die besondere Verbindung zur Entdeckung dieser Schrift zu unterstreichen, digitalisierte Unger zusätzlich die Chinesischen Tierkreiszeichen, die ja jährlich zum Neujahrsfest wechseln.

Hamburg treibt seit rund 275 Jahren Handel mit den Chinesen, und der Trend lässt auf weiteres Wachstum schließen. Zurzeit gibt es etwa 700 Deutsche Firmen in Hamburg mit Handelsbeziehungen zu China und umgekehrt rund 400 Chinesische Unternehmen, die sich in Hamburg niedergelassen haben. Diese Fakten und die zurzeit laufenden "China-Wochen" in Hamburg waren für uns Anlass genug, eine dazu passende Schrift zu entwickeln, die auch den kulturellen Austausch dieser beiden Länder bzw. Städte (Hamburg-Shanghai) dokumentiert. Chaweng eignet sich für alles Fernöstliche, für Restaurants, Reiseführer, Speisekarten, Geschäfte, Schilder usw.

Civilite

Civilité in ihrer modernen Fassung wurde 1922 von Morris Fuller Benton entworfen und 1923-24 von ATF als Bleisatzschrift veröffentlicht. Das Original Robert Granjon aus dem Jahre 1557, die erste kursive Bleisatzschrift überhaupt, imitierte den damals modernen semi-formalen Handschriftenstil. Civilité wurde bekannt als Schrift für Poesie und als Schulschrift für Kinder, quasi als perfektes Abbild der Handschrift. Das erste dieser Bücher erschien unter dem Titel ‚La Civilité puérile, 1559 in Antwerpen gedruckt. Jene Bücher waren so beliebt, dass die verwendete Schrift allgemein als ‚Civility’ bekannt war.

Compliment

Compliment ist eine Schreibschrift, die unverkennbar auf der 1965 von H. Matheis für Ludwig & Mayer entworfenen Schrift basiert. Ralph M. Unger hat diese Schrift im Jahre 2004 auf der Basis von Schriftproben alter DDR-Schriftmusterbücher überzeichnet und digital aufbereitet.

Concerto

 


Die profonts Concerto in regular und bold ist eng verwandt mit der profonts Sonata. Tatsächlich unterscheiden sich die beiden Schriften nur in den Versalien; die Gemeinen sind vollkommen identisch. Beide Schriften enthalten pro Schnitt rund 370 Zeichen und decken den kompletten lateinischen Zeichenumfang inklusive Osteuropa, Türkei und Rumänien ab.

Cranach & Cranach Shadow

Diese schöne, pitoreske deutsche Frakturschrift wurde ursprünglich als Künstlergotisch von Benjamin Krebs, Frankfurt am Main, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts herausgebracht. Die hier vorliegende neue Version, von Ralph M. Unger auf der Basis alter Textproben neu gezeichnet, digitalisiert und komplettiert, haben wir Cranach genannt, in Andenken an die berühmte deutsche Künstlerfamilie der Renaissance. Die zusätzliche Shadow-Version hat Unger kreiert, um der Schrift noch zusätzlich Esprit, zum Beispiel für Headlines, zu verleihen.

Dominante

Dominante wurde im Original 1959 von Johannes Schweitzer für Ludwig & Mayer entworfen. Ralph M. Unger hat diese schöne Schriftfamilie (Regular, Italic, Bold plus jeweils Expert Sets) für die profonts Library auf der Basis alter Schriftmuster neu gezeichnet, digital aufbereitet und komplettiert (West/Ost). Die OTF Pro Version enthält die Expert Sets sowie die entsprechenden Features.

Dominante™ ist ein Trademark von Bauer Types SA